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Wie man Cannabis-Samen keimen lässt: Ein umfassender Leitfaden

Wie man Cannabis-Samen keimen lässt: Ein umfassender Leitfaden - Bud Brothers

Ein umfassender Leitfaden zur Keimung von Cannabis-Samen

 

Einführung in Hanfsamen und Sämlinge

Hanfsamen enthalten das gesamte Erbgut der späteren Pflanze und bieten in den ersten Tagen des Wachstums genügend Nährstoffe. Sobald der Hanfsamen durch die Nässe seine Schale aufbricht und die erste Wurzel durch die Keimöffnung dringt, spricht man von einem Sämling. Sämlinge sind sehr junge Pflanzen, die direkt in der ersten Generation aus einem Hanfsamen heranwachsen.

 

 

 

Unterschied zwischen Hanfsamen und Sämlingen

Die ersten beiden Keimlingsblätter sehen normalerweise anders aus als die späteren Blattpaare der Hanfpflanze, die dann die typisch gezackte Form haben. Weibliche Hanfpflanzen, die keine Samen produzieren, haben Blüten, die größere Buds ausbilden und besonders harzreich sind.

 

 

Beschaffung von Hanfsamen

Hanfsamen können aus Blütenständen gewonnen werden, die von einer männlichen Pflanze befruchtet wurden. Professionelle Samenbanken und Growshops bieten jedoch qualitativ hochwertige Samen an, die speziell für den Anbau von Cannabis entwickelt wurden.

Auswahl der geeigneten Samen

Die Wahl der Samen hängt davon ab, ob man die Pflanzen in die Blüte führen möchte oder nicht. Feminisierte Samen garantieren, dass die Pflanzen weiblich sind und somit Buds produzieren. Für reine Hanfstecklinge ohne Blütenernte sind reguläre Samen geeignet.

Vorbereitung auf die Keimung

Sauberkeit ist entscheidend. Gerade in der Keimungsphase sind die fragilen Hanfsamen besonders empfindlich gegenüber Keimen und Krankheiten. Daher sollte sowohl beim Arbeitsmaterial als auch beim Umfeld peinlich genau auf Hygiene geachtet werden.

 

Methoden der Keimung

 

Küchenpapier Methode (feuchte Oberfläche)

Diese Methode erfordert zwei feuchte Küchenpapiertücher, zwischen denen die Hanfsamen platziert werden. Die Tücher werden dann in einen Plastikbeutel oder ein Glasgefäß gelegt und an einem dunklen, warmen Ort aufbewahrt. Nach einigen Tagen sollten die Samen zu keimen beginnen.

 

 

 

Wasserglas-Methode

Bei dieser Methode werden die Hanfsamen einfach in ein Glas mit kaltem Wasser gelegt und dort für 24 bis 48 Stunden belassen. Danach sollten die Samen gekeimt sein und können in das gewünschte Medium umgepflanzt werden.

 

 

 

Direkte Keimung im Medium

Die direkte Keimung im Medium ist die einfachste Methode, erfordert jedoch etwas mehr Geduld. Hierbei werden die Samen direkt in das gewählte Anbaumedium, wie Erde oder Steinwolle, gepflanzt und dort zum Keimen gebracht.

 

 

Pflege der Keimlinge

Die richtige Pflege der Keimlinge ist entscheidend für das Wachstum und die Entwicklung der jungen Cannabis-Pflanzen. Dies beinhaltet eine ausreichende Bewässerung, eine geeignete Temperatur und eine angemessene Beleuchtung.

  • Wasser

Sowohl die Samen als auch die jungen Hanfpflanzen benötigen jede Menge Feuchtigkeit. Zu viel Wasser kann jedoch zum Fäulnis führen und hält benötigten Sauerstoff von den Pflanzen fern.

  • Temperatur

Eine Temperatur von 20-25 Grad ist optimal für die Keimung der Samen.

  • Beleuchtung

Sobald die Keimlinge durch die Erde gebrochen sind, müssen sie unter Licht gestellt werden. Dazu bieten sich zu Beginn besonders Leuchtstoffröhren oder spezielle LEDs an.

 

 

Faktoren, die die Keimung beeinflussen

Verschiedene Faktoren können die Keimung von Cannabis-Samen beeinflussen. Dazu gehören die Qualität der Samen, die Temperatur und Feuchtigkeit des Mediums, die Beleuchtung und die Sauberkeit des Arbeitsbereichs.

 

Probleme und Lösungen bei der Keimung

 

  • Trockene Samen

Problem: Samen keimen nicht, weil sie zu trocken sind.
Lösung: Stellen Sie sicher, dass die Samen in einem feuchten Umfeld aufbewahrt werden. Verwenden Sie feuchte Küchenpapiertücher oder ein feuchtes Anbaumedium.

 

  • Schimmelbildung

Problem: Schimmel entsteht auf den Samen oder im Keimungsmedium.
Lösung: Achten Sie auf eine gute Luftzirkulation und vermeiden Sie übermäßige Feuchtigkeit. Verwenden Sie zudem sterile Materialien.

 

  • Zu hohe oder zu niedrige Temperaturen

Problem: Die Samen keimen nicht wegen falscher Temperaturen.
Lösung: Halten Sie die Temperatur zwischen 20-25 Grad Celsius. Verwenden Sie ggf. eine Wärmematte.

 

  • Unsachgemäße Bewässerung

Problem: Die Samen faulen oder trocknen aus aufgrund falscher Bewässerung.
Lösung: Halten Sie das Keimmedium stets feucht, aber nicht nass. Vermeiden Sie stehendes Wasser.

 

Was passiert nach der Keimung?

Nach der Keimung beginnt die Sämlingsphase, in der die jungen Pflanzen ihre ersten echten Blätter entwickeln. In dieser Phase benötigen die Pflanzen weiterhin ausreichend Wasser, Licht und Nährstoffe, um gesund zu wachsen.

 

Der Übergang zur Vegetationsphase

Sobald die Pflanzen genügend Blätter entwickelt haben, beginnt die Vegetationsphase. In dieser Phase wachsen die Pflanzen schnell und entwickeln ihre Struktur und Größe. Es ist wichtig, die Pflanzen während dieser Phase sorgfältig zu pflegen und zu überwachen.

 

Erste Ernte

Nach der Vegetationsphase beginnt die Blütephase, in der die Pflanzen ihre Buds entwickeln und reifen. Nach der Ernte müssen die Buds getrocknet und ausgehärtet werden, bevor sie konsumiert werden können. Die perfekten Gläser für das fermentieren von Cannabis findet ihr hier.

Mit diesen Informationen und Anleitungen sollte die Keimung von Cannabis-Samen kein Problem mehr darstellen. Es erfordert zwar Geduld und Sorgfalt, aber das Ergebnis ist es definitiv wert. Viel Glück beim Anbau von Cannabis!

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